Kleine Gewohnheiten statt perfekter Routinen, klein genug, dass sie auch die Spätschicht überleben.
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Nach dem Dienst in der Gastronomie war ich nie müde, sondern aufgekratzt. Dazu spätes, fettiges Essen und die Zigaretten. Dann habe ich mich gewundert, dass ich nicht einschlafen konnte. Geändert hat es sich nicht dadurch, dass ich früher ins Bett ging, sondern dadurch, dass das Essen und die Zigaretten weg waren.
Jeden Mittwoch eine neue Folge der Serie „52 Wochen dranbleiben“ auf Instagram, TikTok und YouTube.
Ein Glas Wasser, fest verbunden mit etwas, das du ohnehin jeden Tag tust: nach dem Aufstehen, vor jeder Mahlzeit oder beim ersten Blick auf den Dienstplan.
Neue Gewohnheiten halten am besten, wenn sie an einen festen Anker gekoppelt sind statt an eine Uhrzeit. Der Anker erinnert dich, nicht dein Wille. Bei mir hat genau das den Unterschied gemacht.
Die anderen zwei Mini-Gewohnheiten kommen per Mail.
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Kein Programm. Kein Versprechen. Sondern das, was nach über zwanzig Jahren Gastronomie und Einzelhandel bei mir wirklich funktioniert hat, angefangen mit einem Glas Wasser am Morgen.
Zwei Ausgaben: das Taschenbuch mit 30-Tage-Tracker zum Ausfüllen, und das E-Book.
Nicht Disziplin entscheidet, sondern die Größe des ersten Schritts. Der Ausweg ist nicht, das Denken abzustellen. Der Ausweg ist, den ersten Schritt so klein zu machen, dass er unter der Bremse hindurchpasst. Wer klein genug anfängt, kann nicht scheitern.Aus Kapitel 1: Du weißt schon alles. Du fängst nur nie an.
Ich konnte mich in vielen der beschriebenen Situationen wiederfinden. Einige Inhalte haben Dinge aus meinem eigenen Leben widergespiegelt und mir geholfen, bestimmte Gedanken noch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Man merkt, dass der Autor sehr viel Wert darauf legt, seine Vorschläge mit Empathie zu vermitteln. Es wirkt dadurch nicht belehrend, sondern unterstützend und motivierend.Amazon-Rezension zum Taschenbuch · September 2026
Über zwanzig Jahre habe ich hinter Tresen und Ladentheken gestanden, erst in der Gastronomie, dann im Einzelhandel, immer im Schichtdienst. Mit 37 kam die Diagnose Diabetes Typ 2, fast nebenbei entdeckt. Geändert hat sich danach nichts durch einen großen Plan, sondern durch ein Glas Wasser am Morgen. Ich bin kein Arzt und kein Coach. Ich schreibe auf, was bei mir wirklich geholfen hat.
Was bei dir funktioniert, woran du hängst, was dich wieder in Gang gebracht hat. Ich lese jede Nachricht und antworte auch. Manchmal dauert es ein paar Tage, weil ich im Laden stehe. Vergessen geht keine.
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